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Meine neuen Stücke spielen mit der Verbindung von Tradition und Gegenwart.
Ich arbeite mit vertrauten Mustern, die dem Textilen entlehnt sind und übertrage
diese auf Metall. Durch das Ätzen mit Säure graben sich die filigranen Strukturen
tief in die Stücke hinein und bleiben dort wie Erinnerungsstücke fragmentarisch
verewigt. Die metallene Strenge und die klare Formsprache der oft symmetrischen
Grundformen stehen dabei in Balance mit der detailreichen, unregelmäßigen
Oberfläche und rücken die entworfenen Schmuckstücke so in eine andere
Dimension. Gleichzeitig greifen die textilen Bänder als verbindendes Glied, als
Faden der sich durch die Stücke selbst und die gesamte Arbeit zieht, den
ursprünglichen Gedanken dieser Kollektion auf.